Menü

Header image

MdL Heiko Sachtleben: Rad- und Gehwege sind zentrale Bausteine moderner Verkehrspolitik

Förderung für kommunale Verkehrsprojekte

09.01.26 –

Peine. Die rot-grüne Landesregierung fördert auch in diesem Jahr den Aus- und Neubau von Rad- und Gehwegen sowie Straßen in Niedersachsens Städten und Gemeinden. Insgesamt stehen für kommunale Verkehrsprojekte Fördermittel in Höhe von 75 Millionen Euro zur Verfügung. „Rot-Grün sorgt dafür, dass unsere Kommunen zukunftsfähig und nachhaltig mobil bleiben können“, freut sich der Grünen-Landtagsabgeordnete Heiko Sachtleben aus Peine. Vor allem sichere Rad- und Gehwege seien zentrale Bausteine einer modernen Verkehrspolitik. 

Auch im Landkreis Peine werden mehrere Vorhaben gefördert. Dazu zählen der Neubau des Radweges zwischen Bettmar und Sierße in der Gemeinde Vechelde, der Ausbau der K69 von Wense/Abzweig K 65 bis B 214 in der Gemeinde Wendeburg sowie der Ausbau der Kantstraße in der Stadt Peine. 

„Seit Jahren setzen wir GRÜNEN uns im Landkreis Peine konsequent für den Ausbau des Radwegenetzes ein“, so Sachtleben weiter. „Diese Fördermittel sind ein wichtiger Schritt für mehr Verkehrssicherheit, für klimafreundliche Mobilität und für die Lebensqualität in unseren Orten.“

Für die Grüne Co-Fraktionsvorsitzende im Kreistag und Landratskandidatin Stefanie Weigand ist insbesondere die Realisierung des Radweges zwischen Bettmar und Sierße ein starkes Signal. „Dieses Projekt wurde über viele Jahre intensiv diskutiert und geplant. Dass es nun umgesetzt werden kann, zeigt, wie wichtig verlässliche Zusammenarbeit zwischen Land und Kommunen ist. Der neue Radweg verbessert die Sicherheit für Familien und Schüler*innen und ist im Alltagesverkehr eine echte Bereicherung. Genau solche Investitionen brauchen wir, um unseren Landkreis zukunftsfähig aufzustellen.“ 

Neben dem Ziel einer modernen Verkehrsinfrastruktur in den Kommunen verfolgt die rot-grüne Landesregierung nach Angaben des Grünen-Politikers Sachtleben vor allem das Ziel, mehr Menschen für klimafreundliche Mobilität zu gewinnen. „Wenn Rad- und Gehwege gut ausgebaut sind und es um die Sicherheit im Straßenverkehr gut bestellt ist, verzichten die Menschen eher mal aufs Auto“, betont Sachtleben. Auch an guter Verkehrsinfrastruktur entscheide sich, ob das Fahrrad für viele eine echte Alternative zum Auto ist.

18 der insgesamt 88 angemeldeten Bauvorhaben sind eigenständige Radwegeprojekte, etliche Straßenprojekte beinhalten auch die Modernisierung und den Ausbau von Rad- und Gehwegen. Je nach Finanzkraft der Kommunen geht es um eine Förderung in Höhe von 60 bis 75 Prozent der Gesamtkosten, reine Radverkehrsprojekte werden sogar mit bis zu 80 Prozent gefördert. „Wir setzen damit ein starkes Signal an die Städte und Gemeinden: Wer in sichere Rad- und Gehwege investiert, kann sich auf die Unterstützung des Landes verlassen“, so Sachtleben. 

Medien

Listenansicht   Zurück